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Paris in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts: In den Clubs der französischen Metropole entsteht eine Musik, die als erste eigenständige europäische Entwicklung in Sachen Jazz in die Annalen der Musikgeschichte eingehen wird. Protagonist dieser Musik ist Django Reinhardt, er prägt den Gipsy Swing, ein Stil, der rhythmisch-treibende Kraft und Geradlinigkeit mit eleganter Melodik vereint. Über diesem Fundament breitet sich virtuose Spielfreude aus - ein nahezu ideales Terrain für den hochbegabten Gitarristen Joscho Stephan, der keine technischen Grenzen zu kennen scheint. Gleichzeitig steht er als Vertreter einer neuen Virtuosengeneration für stilistische Neuerungen im Gipsy Swing. Seine Konzerte hinterlassen beim Publikum Staunen und Begeisterung.

Er ist gerade mal zwanzig Jahre alt, als er sein erstes Album beim renommierten Label "Acoustic Music Records" veröffentlicht, in Fachkreisen war sein Name da schon bekannt: Joscho Stephan entpuppt sich schon sehr früh als herausragendes Talent auf der Gitarre.

Sein Debüt schafft es als CD des Monats ins amerikanische Fachmagazin Guitar Player. Die Kritik überschlägt sich nahezu angesichts eines virtuos aufspielenden jungen Musikers, der in der Swing Tradition eines Django Reinhardt steht. Diese authentische Form des europäischen Jazz mit ihrer charmanten Spielfreudigkeit und entspannten Gelassenheit kommt den überragenden technischen Möglichkeiten von Joscho Stephan sehr entgegen. Seine stets mit hoher Aufmerksamkeit registrierten Veröffentlichungen belegen dies eindeutig.

Das vierte Album "Acoustic Live" in Trio bis Sextett Besetzung mit einem souverän agierenden Joscho Stephan lotet die Möglichkeiten des Gipsy Jazz aus und überschreitet zudem deren Grenzen. Kein Wunder also, dass der Wunderknabe mittlerweile auf renommierte Festivals rund um den Erdball eingeladen wird.

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